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NEUROTRANSMITTER


Kurz erklärt

Neurotransmitter sind Botenstoffe in Form von biochemischen Molekülen. Sie übertragen Informationen zwischen Nervenzellen. Diese Übertragungen funktionieren über Synapsen, spezielle Kontaktstellen, über diese die Nervenzellen miteinander in Verbindung stehen. In unserem Gehirn befinden sich über 100 Milliarden Nervenzellen, die permanent miteinander kommunizieren.
Neurotransmitter können in Form von Proteinen, Bausteine von Proteinen (Aminosäuren) aber auch löslichen Gasen auftreten.


Die bedeutendsten Neurotransmitter:


Krankheiten wie:


- Morbus Parkinson

- Depressionen

- Epilepsie

- Angstanfälle und Panik-Attacken

- Schlafstörungen

- Demenzartige Störungen

- Migräne


sind neurologische Krankheiten, welche fatale Folgen eines Ungleichgewichts des Neurotransmitterhaushalts sind. Auf kurz oder lang machen Überschüsse oder Mangelzustände der verschiedenen Neurotransmitter uns krank.


Äussere Einflüsse wie Stress, Erholungsmangel oder falsche Ernährung beeinflussen unseren Neurotransmitterhaushalt negativ.



Nahrungsergänzungsmittel


Mithilfe von Nahrungsergänzungsmittel können Neurotransmitter ausgeglichen werden. Die positiven Folgen daraus sind unter anderem:


- Verringerte Krankheitssymptome

- Zufriedenheit

- Gelassenheit

- Verbesserte Schlafqualität

- Verbesserte Verdauung

- Verbesserte Gedächtnisfunktion

- Verbesserte Aufmerksamkeit

- Verminderte Entzündungen



Nebenwirkungen


Im Gegensatz zu Medikamenten sind keine oder bei vereinzelten Präparaten nur geringe Nebenwirkungen bekannt. 



Unterschied zu Hormonen 


Neurotransmitter sind nicht zu vergleichen mit Hormonen. Hormone werden in den Blutstrom freigesetzt und gelangen über den Kreislauf zu ihren Zielorganen. Neurotransmitter kommunizieren lediglich innerhalb des Nervensystems.